In Zeiten der Krise bauen die Weisen Brücken, während die Narren Mauern errichten

Am Samstag war es endlich soweit.

Nachdem wir jahrelang bei der Stadtverwaltung die Situation an dem Fußgängerweg zwischen Schelderstrasse und Wiesenstrasse bemängelt haben, konnte hier endlich eine Verbesserung erzielt werden.

Die alte Bachverrohrung war bei Hochwasser mehr Hinderniss als Hilfe und führte zu Überschwemmungen. Im Auslauf des Rohres unterspülte immer wieder das Ufer und die angrenzenden Grundstücke brachen weg. Für den Fischbestand war die Verrohrung alles andere als eine Hilfe und die Entwässerung des Fußweges war nicht gut. Ein Anwohner ergriff die Initiative und konstruierte eine neue Brücke. Die Heimatfreunde übernahmen die weiteren Planungen Nach einigen Gesprächen mit der Stadtverwaltung und der Wasserbehörde wurde auch dort die Bereitschaft gezeigt die Initiative im Dorf zu unterstützen und deíe Erdarbeiten zu übernehmen.

Am Samstag nun konnte die neue Brücke durch die Heimatfreunde gesetzt werden. Aufgrund der engen Situation vor Ort gestaltete sich der Kraneinsatz doch schwieriger als gedacht. Aber kurz vor Mittag setzte dann ide Bücke unter Mithilefe des Krans und eine Traktors mit Frontlader auf den Fundamenten auf. Nun bleiben noch einige Restarbeiten am Weg, der Entwässerung und den angrenzenden Zaunanlagen.



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